Mit diesen 3 einfachen Faustregeln schaffst du es vom Minus ins Plus

Über Geld spricht man nicht?

Wer diesem althergebrachten und für die Finanzbildung gänzlich widersprüchlichen Leitsatz folgt, begeht einen großen Fehler: Denn je mehr wir uns mit unseren Einkünften und Ausgaben beschäftigen, desto schneller erhalten wir einen Überblick, schaffen es, vorhandene Schulden abzubauen und vielleicht sogar etwas Geld zu sparen, dass man gewinnbringend anlegen kann.

Tausche dich also mit deinen Freunden oder auf Blogs darüber aus, welche Möglichkeiten es gibt, schau dir unsere Filmempfehlungen an oder schnapp dir eines der Bücher aus unserer Bestsellerliste.

Bald werden Begriffe wie Zinsen, Rendite und Wertpapiere keine Fremdworte mehr sein und die Angst vorm Kontoauszug wird vielleicht sogar einer gewissen Vorfreude weichen.

Unvorhergesehene Ausgaben

Hast du Nikolinas Blogbeiräge aufmerksam verfolgt und ihre Tipps der vergangenen Wochen vielleicht sogar in die Tat umsetzen können? Konntest du dir bereits den einen oder anderen Euro auf die Seite legen?

Vielleicht hast du sogar schon eine eiserne Reserve auf deinem Konto, auf die du schnell zurückgreifen kannst, wenn dein Fahrrad oder Auto kaputt geht oder du umziehen musst. Wenn du ein bis drei Monatsgehälter auf der Seite hast, bist du für Unvorhergesehenes gut gewappnet:

Konsumieren kostet Geld – investieren erschafft Geld

Der neue Fernseher, die coolste Spielkonsole, ein schickes Auto oder doch die wunderschöne Tasche von diesem angesagten Designer? Konsumgüter können so verlockend sein und ein kleines Budget verleitet schnell dazu, sich diesen Traum mit einem kleinen Kredit oder Leasingraten zu erfüllen.

Auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit ist das jedoch keine gute Idee:

Konsumieren ist lateinisch und bedeutet „verbrauchen“ und sämtliche Konsumgüter unterliegen einem großen Wertverlust. Neuwagen verlieren in den ersten 3 Jahren bis zu 60%, Möbel büßen pro Jahr 25% ihres Wertes ein und bei Elektrogeräten oder Smartphones sieht es auch nicht viel besser aus. Wenn du mit deinem Auto nicht vorsichtig bist, zahlst du am Ende vielleicht sogar etwas ab, das du schon lange nicht mehr besitzt.

Deshalb bedenke stets:

Vielleicht gefällt dir auch