Sparen im Alltag #3 fixe Ausgaben

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Neben Essen, Getränken, Kleidung, Beauty- und Lifestyleprodukten sind fixe Ausgaben ebenfalls große Geldfresser. Natürlich müssen Miete, Versicherungen und Rechnungen bezahlt werden, aber Preise zu vergleichen, lohnt sich allemal. Denn gerade bei Summen, die jeden Monat oder jährlich fällig werden, lässt sich einiges sparen. Wie ihr das macht, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Sieben Spartipps bei fixen Ausgaben

Tipp 1: Online Vergleiche machen

Wir alle müssen Versicherungen bezahlen. Sei es für das Auto, die Wohnung, spezielle Hobbys oder auch andere Bereiche. Oft sind wir aber alle viel zu faul, um den Anbieter zu wechseln und zahlen monate- ja sogar jahrelang zu hohe Beträge. Hier habe ich die Seite durchblicker.at für mich entdeckt. Dabei handelt es sich um ein Online-Vergleichsportal, auf dem man Versicherungen, Strom & Gas-Anbieter, Finanz-Services sowie Telefon- & Internet-Tarife vergleichen kann. Bei meinem Mopedkauf habe ich so zum Beispiel die für mich ideale und günstigste Versicherung gefunden.

Tipp 2: Handy- und Internettarif wechseln

Die Plattform durchblicker.at oder das Portal der Arbeiterkammer, eignen sich auch, um Handy- und Internettarife zu vergleichen. Fragt euch, ob ihr tatsächlich das größte Internet Paket und 1000 Telefonfreiminuten benötigt. Vermeidet Lockangebote wie Smartphones um 0 Euro, denn diese sind meist an teure Verträge mit langer Mindestlaufzeit gebunden. Wirklich gute Angebote gibt es des Öfteren zu bestimmten Anlässen wie beispielsweise zu Ostern. Macht euch schlau und nutzt diese Gelegenheiten aus.

Tipp 3: Abos und Co kündigen

20 Euro monatlich für das Fitnesscenter, acht Euro für das Zeitschriftenabo. Auf den ersten Blick wirken die Beträge alle ziemlich gering. Schaut euch die jährlichen Summen genauer an! 240 Euro für das Fitnessstudio und 96 Euro für das Magazinabo – da schaut die Sache schon ganz anders aus. Hier ist Selbstreflexion gefragt: Lest ihr die Zeitschrift wirklich regelmäßig oder wird der Stapel an ungelesenen Magazinen nur mehr größer und größer? Habt ihr das Fitnessstudio seit zwei Monaten nur mehr von außen gesehen? Dann wird es Zeit zu kündigen und sich Alternativen zu überlegen. Konsumiert Online-Nachrichten und verzichtet auf die Zeitschrift. Probiert ein Home-Workout oder macht draußen Sport, anstatt für ein Fitnessstudio zu bezahlen, das ihr nicht nutzt.

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Tipp 4: Energie- und Heizkosten verringern

Wie bei Versicherungen und Tarifen lautet auch hier die Devise: Vergleichen, vergleichen, vergleichen. Außerdem rate ich euch, Geräte wie Fernseher, Radio und Spielekonsolen komplett auszuschalten, anstatt im Standby Modus zu pausieren. Denn der kleine rot leuchtende Punkt erinnert euch im Endeffekt nur daran, dass gerade viel Strom verbraucht wird. Bei den Heizkosten achtet darauf, wirklich nur jene Räume zu heizen, in denen ihr euch oft befindet. Ich drehe die Heizung außerdem nur auf, wenn ich zuhause bin und habe mir extra von 9:00 – 16:00 einen Timer auf 21 Grad eingestellt.

Tipp 5: Kontoführungsgebühren vermeiden

Wie sagt man so schön: auch Kleinvieh macht Mist. Das trifft besonders auf diesen Punkt zu. Einige Banken berechnen monatliche Gebühren für die Kontoführung, und zwar von zwei bis drei Euro aufwärts. Auch wenn das recht wenig erscheint, könnt ihr diese Kosten vermeiden, indem ihr auch hier vergleicht und gegebenenfalls die Bank wechselt. Ich bin beispielsweise bei der Online Bank Easy Bank. Bei Online Banken gibt es keine Filialen und ich erledige alles von zu Hause aus über meinen Account. So bin ich unabhängig von den Geschäftszeiten und spare anfallende Gebühren.

Tipp 6: Einen Haushaltsplan führen

Besonders wenn es um regelmäßige Ausgaben geht, schafft ein Haushaltsplan eine gute Übersicht. So entlarvt ihr unnötige Geldfresser und verschafft euch einen Überblick. In diesem Artikel gebe ich euch ein paar Tipps zum Thema Haushaltsplan inklusive Vorlagen.

Tipp 7: Spenden kontrollieren

Spenden ist etwas Schönes, da sind wir uns alle einig. So gut es auch ist, gilt auch hier: Lieber per Zahlschein spenden als automatische Geldbeträge zu überweisen. So könnt ihr in einem Monat, in dem ihr mehr übrig habt, einfach mehr spenden und gebt kein Geld aus, das ihr gerade nicht habt.

 

Mit diesen Tipps im Gepäck wird euch definitiv mehr für die nächste Reise übrig bleiben. Noch ein paar Spartipps zum Thema Essen & Getränke findet ihr hier. Und was ihr beim Einkauf von Gebrauchsgegenständen beachten solltet, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

 

Bis bald,

eure Nikolina

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